Clubheim

Planungs- und Bauphase 1989 bis 1992 unter FC-Obmann Hermann Bösch

Planung+Bauleitung (kostenlos): Architekt DI. Gottfried Partl (glz. FC-Obmann-Stellvertreter)

Bis Ende 1989:
Diverse Variantenpläne für Sanierung, Umbau und Erweiterung des bestehenden und bereits in mehreren Etappen erweiterten und tlw. sanierten alten Clubheims.

 

 

Anfang 1990:
Vereinsinterner Grundsatzbeschluß für Neubau auf Basis von Vorentwürfen Planungsvorgaben- und -überlegungen: weitere Verwendung des best. Clubheimes bis Fertigstellung Neubau – keine Unterbrechung des Spielbetriebes, d.h. neuer Standort beim bestehenden Sportplatz, Gebäude nach dem Raumprogramm und -vorstellungen des Vereines sowie den Förderungs- und Verbandsrichtlinien (Raumanzahl u. -größe) – möglichst mit integriertem Zuschauerbereich, sparsame Flächenbeanspruchung, verwendbare verbleibende Restfläche für Sportzwecke und Veranstaltungen.

 

 

Beginn Entwurfsplanung

Sommer 1990:
Beschluß und Genehmigung durch Gemeindegremien unter Bgm. Helmut Gerster, mit Auflage einer Kostenminimierung

Ausarbeitung Pläne für Neubau

Herbst 1990:
Baueingabe bei BH Bludenz
Projektumfang: Umbauter Raum ca. 1160m², Netto-Schätz-Kosten ATS 2,8 Mio. (entspricht ca. € 200.000,–) Baubescheid am 20.11.1990 durch BH Bludenz erteilt. Ausarbeitung Detailpläne, Materialauswahl, Einholung von Kostenangeboten,…

Jänner 1991:
Beginn Bauausführung unter wesentlicher Organisation von Obmann Hermann Bösch Rohbauarbeiten größtenteils durch “Vereins-Bautrupp” unter Polier Karl Flecker sowie Eigenleistungen der Spieler und Funktionäre.

 

 

Ausbauarbeiten:
Grtl. durch Eigenleistungen von aktiven und ehemaligen Vereinsmitgliedern sowie Freunden des Vereines
Beauftragte Firmen: weitestgehend aus Thüringen bzw. umliegender Region
Kosteneinsparung auf Grund der Eigenleistungen und tlw. kostenlosen/kostengünstigen Leistungen ca. 30% gegenüber Kostenschätzung!

Ende Juni 1991:
Nach nur 6-monatiger Bauzeit – offizielle Eröffnung und Einweihung, Rahmenprogramm: u.a. FC Thüringen (verstärkt) gegen Wacker Innsbruck (unter Ernst Happel-Co-Trainer H. Hrubesch)

Herbst 1991 und Frühjahr 1992:
Div. ergänzender Innenausbau / Möblierung (Finanzierung grtl. aus Hinterlassenschaft des während der Bauausführung verstorbenen Ehrenobmannes Ernst Platzer)